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Entstehungsgeschichte des Bannwaldes "Schwarzahalden"
Der Bannwald "Schwarzahalden" wurde im Europäischen
Naturschutzjahr 1970 ausgewiesen. Damals umfasste der Bannwald eine
Fläche von 147 Hektar, die sich zum größten Teil
aus Waldflächen der Landesforstverwaltung (Staatswald) zusammensetzte.
Der Flächenanteil der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf betrug
damals wie heute 12 Hektar. 1994 wurde der Bannwald wesentlich vergrößert
und hat heute eine Gesamtfläche von 276 Hektar. "Schwarzahalden"
ist damit eines der größten zusammenhängenden Bannwaldgebiete
Deutschlands. Der Bannwald "Schwarzahalden" setzt sich
heute wie folgt zusammen:
- 171 Hektar Staatswald auf Gemarkung Höchenschwand
- 93 Hektar Staatswald auf Gemarkung Ühlingen-Birkendorf
- 12 Hektar Gemeindewald der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf
Die sehr schöne Lage des Bannwaldes "Schwarzahalden", der sich links
und rechts der Schwarza - von der Leinegg bis zum Rappenfelsen - hinzieht,
stellt heute und in Zukunft sowohl für die Wissenschaft als auch für
Wanderfreunde etwas ganz Besonderes dar. |